Die Barcodes von Kundenkarten, erklärt
Hinter jeder Karte steckt eine Nummer, und der Barcode ist nur die Art, wie die Kasse sie liest. Wer das Format seiner Karte kennt, kommt weiter, wenn etwas nicht klappt.
Die häufigsten Formate
Die meisten Supermarktkarten nutzen EAN-13, denselben 13-stelligen Code wie die Produkte. Viele Mode- und Elektronikhändler nutzen Code 128, der auch Buchstaben kann. Neuere Karten, vor allem in Apps, haben einen QR-Code. Kardpal kann außerdem EAN-8, UPC, Code 39, Code 93, Codabar, ITF, Data Matrix, Aztec und PDF417.
Die Nummer unter den Strichen
Bei Strichcodes ist die Nummer unter den Strichen genau der Inhalt des Codes. Ist die Karte abgenutzt, reicht es, sie in Kardpal abzutippen: Der Code wird identisch neu gezeichnet. Ein QR-Code kann dagegen einen langen Text oder einen Link enthalten und muss gescannt werden.
Wenn du die Nummer abtippst
Kardpal wählt das Format nach der Länge: 13 Ziffern werden EAN-13, 8 Ziffern EAN-8, 12 Ziffern UPC-A, alles andere Code 128. Nimmt die Kasse den Code nicht, öffne die Karte, tippe auf Bearbeiten und probiere das Format, das auf der Karte steht.
Warum die Kasse das Handy nicht liest
Ältere Laserscanner lesen das Licht, das eine gedruckte Karte zurückwirft, und tun sich mit Bildschirmen schwer. Bildscanner, heute die meisten, lesen Handys problemlos. Bevor du aufgibst: Helligkeit ganz hoch, Spiegelungen vermeiden, das Handy ruhig in etwa zehn Zentimetern Abstand halten.
Schutzfolien und Risse
Eine matte Folie oder ein Riss über dem Code kann den Scanner schon verwirren. Kardpal zeichnet den Code groß auf weißem Grund, damit Spielraum bleibt.
Wenn gar nichts geht
Unter jedem Code zeigt Kardpal die Nummer als Text: Die Kassiererin kann sie eintippen. Fast jede Kasse akzeptiert das, weil es für das System dasselbe ist wie das Scannen der Karte.
Öffnet sich im Browser, ohne Download und ohne Anmeldung. Danach kannst du sie auf den Startbildschirm legen.